Die Firmengeheimnisse wurden von amtlicher Stelle vor der Konkurrenz geheimgehalten und bewacht:
Budapest ist im Übrigen eine sehr schöne Stadt, die nicht nur etliche beeindruckende Bauwerke zu bieten hat, sondern auch eine schöne Umgebung und allerlei nette Läden, in denen man am Abend Trinken und Essen kann oder den einheimischen Bands lauschen kann.
Leider mussten wir ja wie bereits erwähnt von früh bis spät malochen, so dass ich abgesehen von meinem Hotelzimmer und dem Büro nur wenig zu Gesicht bekommen habe. Am letzten Tag habe ich mir allerdings freigenommen und einen kleinen Ausflug in die umliegenden Berge von Budapest gemacht.
Man kann mit einer Zahnradstraßenbahnlinie bis in einen nahegelegenen Wald auf einem Berg fahren und dort mit der sogenannten Kindereisenbahn durch den Wald bis zum höchsten Gipfel, den Johannesberg fahren. Die Bahn trägt ihren Namen nicht, weil dort nur Kinder mitfahren dürfen, sondern weil dort ausschließlich Kinder Dienst tun.
Dort gibt es einen Aussichtsturm, von dem man bei besserer Sicht laut Reiseführer einen tollen Ausblick haben soll. Ich hatte leider einen sehr nebligen Tag erwischt:
Hinunter ging es mit einem abenteuerlichen Sessellift. Ich war beinahe der einzige Fahrgast, aber es ist ja auch nicht gerade Hochsaison.
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