Freitag, März 24, 2006

Singapur









Seit meinem Besuch hat sich hier doch schon so einiges verändert. Beim Blick aus dem Büro schaut zum Beispiel auf einen ganzen Landstrich, der zuvor noch nicht anwesend war.

Ich kann das allerdings insofern tolerieren, als dass ich mich ja in der Zwischenzeit ja auch optisch dem neuen Jahrtausend angepasst habe.
Hier hat sich jedenfalls einiges getan: Es gibt auffällig viele Jugendliche mit Piercings, Tätowierungen und modischen Frisuren, einige hängen in den U-Bahn-Stationen herum und am Boat-Quai wird auch gerne ein Bier getrunken und der Blick über das Wasser genossen:

Gestern war ich im "Substation", dem Ort für alternative Kultur. Es gibt dort das Guiness-Theater und Live-Konzert im hintergelagerten Garten und ich habe dort einer einheimischen Bluesband gelauscht. Wirklich sehr frappierend: Gerade der Gesang klang extrem amerikanisch und auch musikalisch gar nicht übel - dargeboten von kleinen Asiaten! Leider habe ich den im Programm angekündigten "besten italienischen Blues-Gitarristen" verpasst. Der hat wohl letzte Woche mit dieser Blues-Band zusammen gespielt.

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