Mittwoch, Juni 01, 2005

Champions

Abends war ich noch mit Mark und Larry in der Champions-Bar verabredet. Das ist die Hotelbar im Marriott-Hotel, wo immer Unterhaltung vom Feinsten geboten wird:
Entweder Karaoke oder Live-Musik mit Einheimischen, die Demo-Songs ihrer Keyboards abspielen und dazu singen. Gelegentlich druecken sie auch auf die Tasten, aber wenn sie zwischendurch mal an den Knoepfen rumfummeln, laeuft die Musik ohne erkennbaren Unterschied weiter, sehr verdaechtig.
Bevor ich in die Bar gegangen bin, musste ich erst einmal frisches Geld besorgen:

Erstaunlicherweise funktionert meine Karte von meiner Hamburger Bank problemlos und ich wurde mit etlichen Scheinen ausgestattet:


In der Bar war gestern alles friedlich, ich war schon um kurz vor zehn dort und habe mir ein Bier gegoennt, waehrend ich auf die anderen gewartet habe:

Um Euch einen kleinen Eindruck von der Bar zu vermitteln, habe ich einen Rundumblick fuer Euch vorbereitet. Man beachte die ausgefuchste Kamerafuehrung.
Der Abend war relativ unspektakulaer. Larry hat von seinen Migraeneproblemen berichtet. Der arme Kerl arbeitet einfach zu viel, aber morgen faehrt er Heim und hat zum erstem Mal seit zwei Jahren ein paar Tage frei. In Singapur gibt es vierzehn Tage Urlaub im Jahr, aber meistens werden die dann doch nicht genehmigt. Er hat jetzt 35 Tage angesammet, die naechten Monat verfallen.

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